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2. International Symposium on Handwriting Skills 2017

        

Handschreiben im Kontext der Digitalisierung:
Impulse und Erkenntnisse aus aktueller Wissenschaft
und modernem Lehren und Lernen

           

Donnerstag 09. November 2017: Offizielles Get-together für alle Teilnehmer

Abendessen um 19 Uhr, Herrngartencafe, Schleiermacherstraße 29, 64283 Darmstadt.

      

Freitag 10. November 2017: Symposium

Moderation: Prof. Dr. Ralph Bruder, Leiter des Instituts für Arbeitswissenschaften der Technischen Universität Darmstadt.

Wir bieten allen Teilnehmern eine Simultanübersetzung Deutsch – Englisch sowie Englisch – Deutsch am 10. November zwischen 9:00 und 17:00 Uhr.

Programm

Eröffnung des Symposiums

9:00 - 9:15 Uhr

Begrüßung durch Prof. Dr. Ralph Bruder, Leiter, Institut für Arbeitswissenschaft der Technischen Universität Darmstadt, Deutschland

9:15 - 9:35 Uhr

Handschreiben im Kontext der Digitalisierung
Dr. Marianela Diaz Meyer, Leiterin, Schreibmotorik Institut e.V., Deutschland

9:35 - 10:30 Uhr

Digitales Lernen – Chancen & Risiken
Auftaktvortrag durch Prof. Dr. Gerald Lembke, Professor für digitale Medien, DHBW Mannheim, Deutschland

10:30 - 10:45 Uhr

Kaffeepause

1. BLOCK: Erkenntnisse AUS AKTUELLER WISSENSCHAFT ZUM SCHREIBENLERNEN

10:45 - 11:15 Uhr

Nur drei Finger halten den Stift beim Schreiben – doch das gesamte Gehirn arbeitet
Prof. Dr. Ruud van der Weel, Professor für Kognitionspsychologie, Norwegian University of Science & Technology, Norwegen

11:15 - 11:45 Uhr

Die KompetenzSpinne – ein Screeningverfahren zur Erhebung schreibmotorischer Kompetenzen 
Dr. Christian Marquardt, Wissenschaftlicher Beirat für Motorik, Schreibmotorik Institut e.V., Deutschland

11:45 - 12:15 Uhr

Stift oder Tastatur? Der Einfluss des Schreibmediums auf die Lese- und Schreibleistung bei Vorschulkindern
Carmen Mayer, Erzieherin und Psychologin (M.Sc.), TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen, Deutschland

12:15 - 12:45 Uhr

Untersuchung von Schreibproblemen bei Kindern und entsprechende therapeutische Ansätze
Dr. Mellissa Prunty, Dozentin für Ergotherapie, Brunel University London, Großbritanien

12:45 - 14:00 Uhr

Mittagessen

14:00 - 14:30 Uhr

Workshop zum Thema „Erkenntnisse aus aktueller Wissenschaft zum Schreibenlernen“

2. BLOCK: Modernes LEHREN UND LERNEN

14:30 - 15:00 Uhr

Erfahrungsbericht: Das Beste aus beiden Welten – digitale und analoge Medien im Schreibunterricht
Djoke Mulder, ehem. Direktorin, Grundschule De Grunslach, Wjelsryp, Niederlande

15:00 - 15:30 Uhr

Mit Papier und Bleistift: Motive und Chancen eines Grundschulunterrichts ohne vorgefertigte Arbeitsblätter
Ina Herklotz, Lehrerin, Grundschule Roßtal, Deutschland

15:30 - 16:00 Uhr

Workshop zum Thema „Modernes Lehren und Lernen“

16:00 - 16:15 Uhr

Kaffeepause

Zusammenfassung

16:15 - 16:45 Uhr

Berichterstattung zum Thema „Erkenntnisse aus aktueller Wissenschaft zum Schreibenlernen“
Berichterstattung zum Thema „Modernes Lehren und Lernen

16:45 - 17:00 Uhr

Abschluss des Symposiums

                      

Rahmenprogramm

Im Anschluss an das Symposium bietet sich Ihnen die Möglichkeit, interessante Kontakte zu knüpfen mit international renommierten Wissenschaftlern und Praktikern aus verschiedenen Fachbereichen rund um das Thema Handschreiben:

1. Führung durch das Schloßmuseum, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt, am Freitag 10.11.17 um 18:30 Uhr.

2. Formloses Abendessen im Restaurant Bockshaut, Kirchstr. 7-9, 64283 Darmstadt, am Freitag, 10.11.2017 um 20:00 Uhr.

3. Stadtführung „Darmstadt auf einen Blick“ (1,5 Stunden) von der Darmstadter Innenstadt bis zur Mathildenhöhe am Samstag, 11.11.2017 um 10:00 Uhr.  

              

Weitere Informationen zum International Symposium

Impulse aus Präsentationen: Wissenschaft und Praxis auf Augenhöhe

In einem internationalen, fachübergreifenden Rahmen wird das Thema Handschreiben im Kontext der Digitalisierung diskutiert. Die Referenten aus Wissenschaft und Praxis liefern anhand einer 20-minütigen Präsentation Denkanstöße für die folgenden Diskussionen im Rahmen der Workshops. Das Aufeinandertreffen von aktuellen Forschungsergebnissen und Modellprojekten aus der Praxis kann in großem Maße zur Schließung von Lücken in Forschung und Praxis beitragen. Im Anschluss an jede Präsentation besteht die Möglichkeit der Diskussion offener Fragen.

Workshops

Durch die beiden Workshops soll allen Teilnehmern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus unterschiedlichen Perspektiven (Fachbereich und Land) miteinander zu teilen und zu diskutieren. Die Teilnehmer werden in kleine Gruppen aufgeteilt. Ziel ist es, ein Gesamtmeinungsbild über die Symposiumsthesen, die zu Beginn des Symposiums von Fr. Dr. Diaz Meyer vorgestellt wurden, zu erstellen. Anhand der gehörten Impulsvorträge werden Überlegungen und Begründungen gesammelt.

Zusammenfassung

Berichtserstatter/innen aus Wissenschaft und Praxis berichten über die Symposiumsergebnisse.

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